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Analdrüse Hund - Behandlung entspannt zu Hause

  • Schonende Entleerung bei Beschwerden oder Entzündung
  • Linderung von Juckreiz und unangenehmem Geruch
  • Schnelle Behandlung durch unsere Tierärzt:innen
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Analdrüsen Untersuchung bei Hunden im Hausbesuch - So ist der Ablauf

Die Behandlung der Analdrüsen deines Hundes sorgt für Entlastung bei Schmerzen oder Verstopfungen und hilft, Entzündungen zuverlässig vorzubeugen.

  • Stethoskop icon Allgemeine Untersuchung

    Vor der Behandlung untersucht der Tierarzt deinen Hund, um andere Ursachen auszuschließen und die Entleerung sicher durchzuführen.

    Mehr zur allgemeinen Untersuchung erfahren
  • Besprechung der Analdrüsenbehandlung

    Der Tierarzt erklärt die Funktion der Analdrüsen, mögliche Ursachen für Beschwerden und die erforderlichen Behandlungsschritte.

  • Durchführung der Analdrüsenbehandlung

    Die Analdrüsen werden sanft entleert und bei Bedarf gespült – der Tierarzt sorgt für eine schmerzfreie, stressarme Behandlung.

  • Nachsorge

    Nach der Behandlung erklärt der Tierarzt, wie du Symptome früh erkennst und wann eine Kontrolle nötig ist.

Wann benötigt dein Hund ein Analdrüsenbehandlung?

Als Hundehalter merkst du schnell, wenn etwas nicht stimmt. Analdrüsenprobleme können sich unterschiedlich äußern:

  • Rutschen mit dem Hinterteil

  • Lecken/Beißen am After

  • Schmerzen, Schwellung, Geruch

Ursachen:

  • Weicher Kot

  • Enge Ausführungsgänge

  • Infektionen

  • Allergien, Haut- oder Darmerkrankungen

    Oft hilft Ausdrücken der Drüsen – bei wiederkehrenden Problemen ist eine gezielte Behandlung nötig.

Nimm die Gesundheit deines Lieblings in die Hand!

Vorteile der Analdrüsenbehandlung von Hunden zu Hause

  • Leistungen wie in der Praxis

    Bei uns erhalten du und dein Vierbeiner die gleiche Betreuung wie in der Praxis – zu Hause, wo sich dein Hund sicher fühlt und unsere Tierärzte sich ganz konzentrieren.

  • Weniger Stress für dich und deinen Hund

    Mehr Ruhe für alle: Ohne Anfahrt und Wartezeiten bleibt deine Fellnase stressfrei – untersucht in vertrauter Umgebung.

  • Einfache Buchung mit vielen Verfügbarkeiten

    Mit felmo buchst du unkompliziert und findest schnell den passenden Termin.

  • Verringerte Ansteckungsgefahr

    Mit felmo bleibt der Kontakt zu anderen Tieren im Wartezimmer aus – so vermeidest du unnötige Ansteckungsrisiken.

Häufige Fragen zu Analdrüsen bei Hunden


  • Ist der Kot deines Hundes länger zu weich, können sich die Analbeutel nicht richtig entleeren. Das Sekret staut sich an und kann auf Dauer zu Reizungen oder Entzündungen führen.


  • Oft steckt eine Futterunverträglichkeit oder -allergie dahinter. Beides kann dazu führen, dass der Kot deines Hundes zu weich ist.
    Achte deshalb regelmäßig auf die Beschaffenheit des Kots – sie verrät viel über die Verdauung deines Hundes.
    Wenn du den Verdacht auf eine Futterallergie hast, kann eine Blutuntersuchung Aufschluss geben.


  • Es ist wichtig, dass du die Analdrüsen nur bei leichten Verstopfungen selbst ausdrückst – also nicht, wenn sie entzündet sind.
    Lass dir das Vorgehen am besten vorab von unseren felmo Tierärzten zeigen, damit du deinem Hund nicht versehentlich Schmerzen zufügst oder eine Entzündung verursachst.

    Am sichersten ist es, die Analdrüsen vom Tierarzt ausdrücken zu lassen. Unsere Tierärzte kommen dafür ganz bequem zu dir nach Hause. Der Eingriff dauert nur wenige Minuten – und deine Fellnase ist schnell wieder erleichtert.

    Zusätzlich empfehlen wir, die Analregion regelmäßig abzutasten, um Veränderungen früh zu erkennen. Unsere Tierärzte zeigen dir bei einem Hausbesuch gern, worauf du dabei achten solltest.


  • Das hängt ganz vom individuellen Hund ab: Manche brauchen nie Unterstützung, andere alle paar Wochen oder Monate.
    Zeigt dein Hund regelmäßig Beschwerden, sollte der Tierarzt die Analdrüsen kontrollieren.
    Eine Routineentleerung ohne Symptome ist dagegen nicht nötig.


  • Ja, in seltenen Fällen kann das notwendig sein.
    Wenn ein Hund wiederholt starke Beschwerden oder chronische Entzündungen hat, kann eine operative Entfernung der Analdrüsen (Anal-Sacculectomie) in Betracht gezogen werden.
    Das ist jedoch immer die letzte Option, da Komplikationen wie Inkontinenz möglich sind.


  • Eine ballaststoffreiche Ernährung sorgt für einen festeren Kotabsatz und kann so helfen, Analdrüsenproblemen vorzubeugen.

    Dazu gehören:
    * Futter mit ausreichend Rohfaser
    * Flohsamenschalen oder Kürbis als natürliche Zusätze
    * Das Vermeiden von dauerhaft weichem Kot – z. B. durch Futterunverträglichkeiten oder zu viel Nassfutter

    Eine ausgewogene, hochwertige Ernährung unterstützt die Verdauung und fördert die natürliche Entleerung der Analdrüsen.

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