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Hund chippen - Behandlung entspannt zu Hause

  • Sicheres Identifikationsmerkmal für dein Tier
  • Pflicht für Reisen und Anmeldung
  • Schmerzfrei implantiert in wenigen Sekunden
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Hund chippen lassen im Hausbesuch - So geht's

Das Setzen eines Mikrochips zu Hause macht deinen Hund eindeutig identifizierbar – unverzichtbar für Reisen oder falls er vermisst wird.

  • Stethoskop icon Allgemeine Untersuchung

    Vor dem Chippen untersucht der Tierarzt deinen Hund, um sicherzustellen, dass er gesund und stabil ist.

    Mehr zur allgemeinen Untersuchung
  • Besprechung des Mikrochips

    Der Tierarzt erklärt den Ablauf des Chippens und warum der Mikrochip wichtig ist – z. B. für Reisen oder im Verlustfall.

  • Einsetzen des Mikrochips

    Der Chip wird mit einer feinen Kanüle unter die Haut gesetzt – behutsam, damit dein Hund entspannt bleibt.

  • Nachsorge

    Nach dem Einsetzen prüft der Tierarzt den Chip und erklärt, wie du ihn registrierst und die Daten verwaltest.

Wann sollte dein Hund einen Mikrochip erhalten?

Ein Mikrochip kennzeichnet Hunde eindeutig und sicher. Er ist kaum größer als ein Reiskorn und wird vom Tierarzt schmerzarm unter die Haut am Hals gesetzt – ideal im jungen Alter oder vor Reisen.

Vorteile:

- eindeutige Identifikationsnummer
- in vielen Bundesländern gesetzlich vorgeschrieben
- Pflicht für EU-Heimtierausweis und Reisen
- erleichtert das Wiederfinden (z. B. über TASSO oder Findefix)

Nimm die Gesundheit deines Lieblings in die Hand!

Hund chippen lassen im Hausbesuch - das sind die Vorteile

  • Leistungen wie in der Praxis

    Bei uns erhalten du und dein Vierbeiner die gleiche Betreuung wie in der Praxis – zu Hause, wo sich dein Hund sicher fühlt und unsere Tierärzte sich ganz konzentrieren.!!

  • Weniger Stress für dich und deinen Hund

    Mehr Ruhe für alle: Ohne Anfahrt und Wartezeiten ersparst du dir Stress – und dein Vierbeiner wird in vertrauter Umgebung ganz entspannt geimpft.

  • Einfache Buchung mit vielen Verfügbarkeiten

    Mit felmo buchst du unkompliziert und findest schnell den passenden Termin.

  • Verringerte Ansteckungsgefahr

    Mit felmo bleibt der Kontakt zu anderen Tieren im Wartezimmer aus – so vermeidest du unnötige Ansteckungsrisiken.

Häufige Fragen zum chippen bei Hunden


  • Für die Identifikation reicht es nicht, wenn dein Hund nur gechippt ist – der Chip muss auch registriert werden. Die auf dem Transponder gespeicherte 15-stellige Nummer wird dabei in einer zentralen Datenbank (z. B. bei TASSO) deinen Kontaktdaten zugeordnet.

    Wir übernehmen die Registrierung direkt beim Chippen, du kannst sie aber auch selbst durchführen und deine Daten später jederzeit anpassen. Das Einsetzen des Mikrochips sollte immer ein Tierarzt übernehmen. Danach erhältst du eine Bescheinigung mit der Identifikationsnummer deines Hundes.


  • Der Mikrochip deines Hundes kann nur mit einem speziellen Lesegerät ausgelesen werden. Er wird durch die elektromagnetischen Wellen des Geräts aktiviert, sodass die hinterlegten Informationen deines Hundes ausgelesen werden können.


  • Der Mikrochip deines Hundes bleibt ein Leben lang erhalten und muss nicht erneuert werden. Das ist durch einen speziellen Glasmantel möglich, der verhindert, dass der Chip vom Gewebe abgestoßen wird.


  • Das Einsetzen dauert nur wenige Sekunden und ist vergleichbar mit einer Impfung. Die meisten Hunde zeigen kaum eine Reaktion. Bei Hausbesuchen können wir den Hund in seiner gewohnten Umgebung chippen – das reduziert Stress deutlich.


  • In der Regel wird der Chip beim Welpen zwischen der 8. und 12. Lebenswoche gesetzt. Viele Tierärzte kombinieren das Chippen mit der ersten oder zweiten Impfung. Wichtig ist, dass der Hund gesund ist.


  • Ja. In Deutschland besteht für Hunde eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht – in den meisten Bundesländern muss jeder Hund mit einem Mikrochip versehen und registriert sein. Besonders wichtig ist das auch für Reisen innerhalb der EU, da der Chip im Heimtierausweis vermerkt wird.


  • In der Regel wird der Chip sehr gut vertragen. Er besteht aus biokompatiblem Glas, das vom Körper nicht abgestoßen wird. Leichte Schwellungen an der Einstichstelle sind selten und klingen meist nach kurzer Zeit wieder ab.

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