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Erbrechen Hund - Behandlung zu Hause

  • Abklärung möglicher Ursachen (Magen-Darm, Vergiftung etc.)
  • Untersuchung von Blut- und Kotwerten
  • Diagnose & tierärztliche Beratung
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So läuft eine Untersuchung von Hunden mit Erbrechen im Hausbesuch ab

Diese Untersuchung zu Hause hilft, die Ursachen von Erbrechen, Übelkeit oder Magenproblemen bei deinem Tier zu erkennen.

  • Stethoskop icon Allgemeine Untersuchung

    Vor der Behandlung von Erbrechen untersucht der Tierarzt deinen Hund allgemein, um mögliche Auslöser zu erkennen und den Zustand richtig zu bewerten.

    Mehr zur allgemeine Untersuchung erfahren
  • Besprechung der Erbrechenuntersuchung

    Nach der Untersuchung erklärt der Tierarzt mögliche Auslöser für das Erbrechen, bespricht die notwendigen Untersuchungen und beantwortet deine Fragen zur Behandlung deines Hundes.

  • Durchführung der Erbrechenuntersuchung

    Die Untersuchung kann eine körperliche Untersuchung, Bluttests oder das Abtasten des Bauchs umfassen. Der Tierarzt achtet darauf, dass dein Hund ruhig und stressfrei bleibt.

  • Nachsorge

    Nach der Untersuchung deines Hundes wird die passende Behandlung eingeleitet – häufig mit Medikamenten, angepasster Fütterung oder weiteren Maßnahmen.

Wann benötigt mein Hund eine Behandlung bei Erbrechen?

Als Tierhalter erkennst du schnell Veränderungen. Erbrechen kann harmlos sein, aber auch auf ernsthafte Probleme hinweisen.

Diese Symptome sollte ein Tierarzt prüfen:

- Häufiges oder starkes Erbrechen
- Appetitlosigkeit
- Apathie oder Schwäche
- Blut im Erbrochenen

Mögliche Ursachen:

- Futterunverträglichkeiten
- Infektionen
- Fremdkörper im Magen
- Vergiftungen

Gelegentliches Erbrechen ist oft unbedenklich – bei wiederholtem Auftreten sollte es abgeklärt werden.

felmo Tierärzt(in)
Dr. med. vet. Anne Hemmerling
Anne Hemmerling

Nimm die Gesundheit deines Lieblings in die Hand!

Untersuchung von Erbrechen bei Hunden im Hausbesuch: Das sind die Vorteile

  • Leistungen wie in der Praxis

    Bei uns bekommst mit deiner Fellnase die gleiche Betreuung wie in der Praxis – bequem zu Hause, wo deine Katze sich sicher fühlt und unsere Tierärzte voll konzentrieren

  • Weniger Stress für dich und deinen Hund

    Bei uns erhalten du und dein Hund die gleiche tierärztliche Betreuung wie in der Praxis – entspannt in eurer vertrauten Umgebung.

  • Einfache Buchung mit vielen Verfügbarkeiten

    Mit felmo sind Tierärzte in deiner Nähe – wir begleiten dich und dein Tier einfühlsam, wenn der Moment des Abschieds gekommen ist.

  • Verringerte Ansteckungsgefahr

    Mit felmo bleibt der Kontakt zu anderen Tieren im Wartezimmer aus – so vermeidest du unnötige Ansteckungsrisiken.

felmo Tierärzt(in)

Häufige Fragen zu Erbrechen bei Hunden


  • Erbrechen beim Hund ist meist deutlich erkennbar und tritt oft zusammen mit weiteren Verhaltensänderungen auf.

    Typische Anzeichen sind:

    Erbrechen von Futter, Schleim oder Flüssigkeit

    Häufiges Schlucken, Würgen oder Speicheln vor dem Erbrechen

    Unruhe oder vermehrtes Grasfressen

    Appetitlosigkeit

    Mattigkeit nach dem Erbrechen

    Einmaliges Erbrechen ist oft unbedenklich – bei wiederholtem Auftreten sollte jedoch genauer hingeschaut werden.


  • Erbrechen beim Hund kann viele verschiedene Ursachen haben – von harmlos bis behandlungsbedürftig.

    Mögliche Ursachen:

    Futterumstellung oder ungeeignetes Futter
    Futterunverträglichkeiten
    Aufnahme von verdorbenem Futter oder Fremdkörpern
    Infektionen (z. B. Bakterien, Viren oder Parasiten)
    Vergiftungen
    Stress oder Aufregung
    Erkrankungen von Magen, Darm oder anderen Organen

    In vielen Fällen ist einmaliges Erbrechen unbedenklich. Hält es an oder treten zusätzliche Symptome auf, sollte die Ursache tierärztlich abgeklärt werden.


  • Der Tierarzt untersucht deinen Hund gründlich, um die Ursache des Erbrechens einzugrenzen und den Allgemeinzustand zu beurteilen.

    Typische diagnostische Schritte sind:

    Allgemeine klinische Untersuchung

    Abtasten des Bauchraums

    Temperaturmessung

    Blutuntersuchung (z. B. Organwerte, Entzündungen)

    ggf. Röntgen oder Ultraschall bei Verdacht auf Fremdkörper

    So kann gezielt behandelt werden, statt nur Symptome zu unterdrücken.


  • Die Behandlung richtet sich immer nach der Ursache und dem Schweregrad der Beschwerden.

    Häufige Maßnahmen sind:

    Medikamente gegen Übelkeit und Erbrechen

    Schonkost oder spezielle Diät

    Flüssigkeits- und Elektrolytausgleich

    Behandlung von Infektionen oder Parasiten

    ggf. weitere Therapie bei organischen Erkrankungen

    Ziel ist eine schnelle Stabilisierung und nachhaltige Genesung.


  • Bei einmaligem Erbrechen und sonst gutem Allgemeinbefinden kannst du zunächst einige Maßnahmen zu Hause ausprobieren:

    Kurzzeitige Futterpause:
    12–24 Stunden kein Futter (nur bei erwachsenen, gesunden Hunden)
    Langsamer Futteraufbau:
    Danach kleine Portionen leicht verdauliches Futter anbieten- Fettgehalt unter zehn Prozent
    Ausreichend Flüssigkeit sicherstellen:
    Frisches Wasser sollte jederzeit verfügbar sein
    Ruhe ermöglichen:
    Stress und körperliche Anstrengung vermeiden

    Verbessert sich der Zustand nicht innerhalb von 1–2 Tagen oder erbricht der Hund erneut, sollte er tierärztlich untersucht werden.


  • In einigen Fällen ist schnelles Handeln besonders wichtig, da Erbrechen auf ernste Probleme hinweisen kann.

    Bitte sofort abklären lassen bei:

    Erbrechen länger als 24 Stunden

    Blut im Erbrochenen

    starkem Durchfall zusätzlich

    Schwäche, Apathie oder Dehydrierung

    Verdacht auf Fremdkörper oder Giftaufnahme

    Welpen oder ältere Hunde betroffen

    Gerade junge und ältere Hunde reagieren empfindlich – daher frühzeitig handeln.


  • Mit einfachen Maßnahmen kannst du das Risiko für Erbrechen deutlich reduzieren.

    Wichtige Tipps sind:

    Hochwertiges, gut verträgliches Futter wählen

    Futterwechsel langsam durchführen

    Mehrere kleine Mahlzeiten statt einer großen

    Keine Essensreste oder ungeeignete Lebensmittel geben

    Fremdkörper und Giftstoffe fernhalten

    Eine stabile Verdauung ist die Grundlage für die Gesundheit deines Hundes.

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