Fellpflege Hund - Behandlung entspannt zu Hause
- Professionelle Pflege für Haut und Haar
- Unterstützung bei Verfilzungen und Fellwechsel
- Für ein gesundes, glänzendes Fell
So wird das Fell deines Hundes zu Hause gepflegt
Regelmäßige Fellpflege sorgt für Wohlbefinden, unterstützt ein gesundes Fellwachstum und beugt Hautproblemen sowie Haarverlust vor.
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Allgemeine Untersuchung
Vor der Fellpflege untersucht der Tierarzt deinen Hund, um Erkrankungen auszuschließen und die Behandlung sicher durchzuführen.
Mehr zur allgemeinen Untersuchung -
Besprechung der Pflege
Der Tierarzt bespricht individuell, welche Pflege sinnvoll ist – Bürsten, Trimmen, Scheren oder Baden – je nach Felltyp und Hautzustand.
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Durchführung der Fellpflege
Das Fell wird gründlich gereinigt, gebürstet und bei Bedarf geschnitten oder getrimmt – mit milden, hautfreundlichen Pflegeprodukten.
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Nachsorge
Nach der Fellpflege erhältst du Tipps zur passenden Bürsten- und Pflegeroutine, damit das Fell deines Hundes gesund bleibt.
Wann sollte eine Fellpflege bei Hunden durchgeführt werden?
Regelmäßige Fellpflege hält Haut und Fell gesund und beugt Verfilzungen vor – besonders bei Langhaarrassen, älteren oder übergewichtigen Hunden.
Anzeichen für Pflegebedarf:
- Knoten, Schuppen, Geruch
- häufiges Kratzen oder Belecken
Ursachen:
- seltenes Bürsten
- dichtes Fell, Parasiten, Krankheit
- Nährstoffmangel oder Stress
Regelmäßiges Bürsten fördert Gesundheit und Wohlbefinden deines Hundes.
Das sagen Experten
„Insbesondere bei älteren haarigen Hunden entsteht manchmal ein richtiger Filz, der sich nicht entwirren lässt. Hier hilft manchmal nur noch das Scheren von einem Tierarzt"
Nimm die Gesundheit deines Lieblings in die Hand!
Fellpflege bei Hunden im Hausbesuch: Das sind die Vorteile
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Leistungen wie in der Praxis
Bei uns erhalten du und dein Vierbeiner die gleiche Betreuung wie in der Praxis – zu Hause, wo sich dein Hund sicher fühlt und unsere Tierärzte sich ganz konzentrieren.!!
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Weniger Stress für dich und deinen Hund
Ohne stressige Anreise und Wartezeiten: Dein Vierbeiner bleibt entspannt, und unsere Tierärzte übernehmen die Fellpflege in vertrauter Umgebung.
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Einfache Buchung mit vielen Verfügbarkeiten
Mit felmo buchst du unkompliziert und findest schnell den passenden Termin.
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Verringerte Ansteckungsgefahr
Mit felmo bleibt der Kontakt zu anderen Tieren im Wartezimmer aus – so vermeidest du unnötige Ansteckungsrisiken.
Das sagen felmo Nutzer
Häufige Fragen zur Impfung bei Hunden
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Die Fellpflege bei deinem Hund hat viele Vorteile:
In gepflegtem Fell fühlen sich Parasiten deutlich unwohler, und der Tierarzt erkennt Hautveränderungen oder Entzündungen oft schon im Frühstadium.
Außerdem genießen viele Hunde die Pflege und sanfte Massage – das tut gut, stärkt das Wohlbefinden und festigt die Bindung zwischen euch. -
Ein- bis zweimal pro Woche zu bürsten reicht im Regelfall völlig aus – natürlich darfst du auch öfter kämmen. Wie oft genau, hängt von der Fellbeschaffenheit ab: Kurzhaar- oder Langhaarhund, dichtes oder feines Fell. Kurzhaarige Hunde haben meist eine empfindlichere Haut als langhaarige.
Gerade während des Fellwechsels tust du deinem Hund (und dir) mit regelmäßigem Bürsten etwas Gutes: Es stimuliert die Haut, entfernt abgestorbenes Haar, Unterwolle und Verfilzungen – und die losen Haare landen in der Bürste statt in der Wohnung. -
Am besten beginnst du schon im Welpenalter. Lass deinen Hund regelmäßig an Bürste oder Kamm schnuppern und verbinde die Pflege mit etwas Positivem – Lob, Leckerlis oder Streicheleinheiten. Halte die ersten Pflegeeinheiten kurz und steigere die Dauer langsam, damit dein Hund Vertrauen fasst.
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Das hängt vom Felltyp ab:
Kurzhaarige Hunde: Gummibürste oder Handschuh, um lose Haare zu entfernen.
Langhaarige Hunde: Bürsten mit längeren Borsten oder Kämme mit rotierenden Zinken.
Hunde mit dichter Unterwolle: Striegel oder Unterwollbürste, um Verfilzungen zu vermeiden.
Lass dich am besten individuell beraten, welche Bürste für deinen Hund ideal ist. -
Warnsignale sind Schuppen, kahle Stellen, starker Juckreiz, Rötungen oder übler Geruch. Auch übermäßiger Haarausfall kann auf Parasiten, Allergien oder Stoffwechselprobleme hinweisen. In solchen Fällen sollte ein Tierarzt das Fell und die Haut untersuchen.
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In der Regel genügt es, Hunde nur bei Bedarf zu baden – etwa wenn sie stark verschmutzt sind. Verwende unbedingt ein mildes, pH-neutrales Hundeshampoo. Zu häufiges Baden kann die natürliche Schutzschicht der Haut angreifen und sie austrocknen lassen. Regelmäßiges Bürsten ist meist völlig ausreichend.
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